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Pressemitteilungen

18.03.2003 - dosit-Start sehr erfolgreich

18.06.2003 - Internationaler Datenbank-Workshop

13.08.2003 - IT-Informations-Tage für kleine und mittlere Unternehmen

01.11.2004 - Zusammenfügen was zusammen gehört- Flexible Schnittstellen

27.10.2005 - Strategische Partnerschaften - Mehrwert für den Mittelstand

16.11.2005 - Messeauftritt auf der Dortmunder IT-Messe ProfIT

23.11.2005 - Messeauftritt auf der business online in der Halle Münsterland

21.04.2006 - Dortmunder ERP-Hersteller löst BAAN bei Baustoffwerk in St. Ingbert ab

21.06.2006 - Messeauftritt auf der MidVision in Karlsruhe

07.11.2006 - Messeauftritt auf der Dortmunder IT-Messe ProfIT


18.03.2003 - dosit-Start sehr erfolgreich

Trotz allgemein schwieriger Marktlage verlief das erste Geschäftsjahr für die dosit GmbH & Co. KG sehr zufrieden stellend. Anfang 2002 übernahm der Dortmunder IT-Dienstleister mittels "Management Buyout" den Unternehmenszweig für Mittelstandslösungen von der jCatalog Software AG. Seit dieser Zeit gelang es dosit, seinen Stand im Markt zu festigen und die Basis für eine personelle Expansion in 2003 zu schaffen.

Die dosit GmbH & Co. KG versteht sich als Softwarehersteller und Systemhaus mit hoher Fachkompetenz im Bereich Anwendungssoftware auf offenen Architekturen. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Einführung und Betreuung von Standardsoftware für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert, insbesondere mit A+F TEAM, einem in vielen Installationen bewährten PPS/ERP-System für den Mittelstand. Weiterhin ist dosit deutscher Master-Distributor für das Datenbanksystem ZIM, das derzeit die Branche mit seinen Lösungen zur Mobilitätsanbindung von Datenbanken aufhorchen lässt.

Ein weiteres Standbein ist die Betreuung der EDV-Infrastruktur in regional ansässigen Unternehmen. Vor allem in den Bereichen IT-Sicherheit und Systemberatung hat dosit-Geschäftsführer Jörg Hintzmann einen wachsenden Bedarf ausgemacht: "Um der Nachfrage aus dem Revier Rechnung zu tragen, planen wir im zweiten Halbjahr die Einrichtung von weiteren Arbeitsplätzen im Bereich Systemtechnik. Allen Unkenrufen aus der Wirtschaft zum Trotz: Wir wollen 2003 weiter wachsen."

Hohe Kundenzufriedenheit erreicht die dosit GmbH & Co. KG durch umfassende Betreuung aus einer Hand und der schnellen Umsetzung von Kundenwünschen, wozu die unkomplizierte Anpassungsfähigkeit der eigenen PPS-/ERP-Software ein gutes Stück beiträgt.


18.06.2003 - Internationaler Datenbank-Workshop

Zu einem internationalen Datenbank-Workshop, Thema: "Zukunft von relationalen Datenbanken", lädt die dosit GmbH & Co KG vom 23. bis 26. Juni in Dortmund ein.

Der Workshop steht allen Interessierten offen (Info/Anmeldung: 42 47 73-30; oder im Internet: www.dosit.de). Die Teilnehmer reisen nach Auskunft von dosit aus ganz Europa an. Die Konferenzsprache ist Englisch.


13.08.2003 - IT-Informations-Tage für kleine und mittlere Unternehmen

Die aptico GmbH und dosit GmbH & Co. KG aus Dortmund führen in regelmäßigen Abständen IT-Tage für kleine und mittlere Unternehmen durch.

Nach dem überraschendem Erfolg des IT-Tages im Kolping-Bildungszentrum Hamm haben sich die Veranstalter entschlossen, diese Art der Veranstaltung öfter zu wiederholen, um möglichst vielen Interessenten aus umliegenden Städten die Gelegenheit zu geben, sich über aktuelle Trends auf dem IT-Sektor zu informieren.

Ziel der IT-Tage ist es den Interessenten einerseits neue Technologien und Markttrends aufzuzeigen und deren Einsatz zu demonstrieren, anderseits offene Fragen zu beantworten und Lösungsansätze für bestehende EDV-Probleme zu erörtern.

Für den nächsten Termin am 25.09.2003 bei Siemens Bochum konnten schon jetzt interessante Referenten gewonnen werden, u.a. sind hier Vorträge der Firmen SUN und Citrix geplant. Die Themenschwerpunkte beziehen sich an diesem Termin auf die bereiche: jederzeit verfügbarer Unternehmensdaten mit Hilfe von mobilen PPS-Lösungen, IT-Security, Content-Management-Systeme und Linux als Unternehmenslösung.

Die Aufteilung in einen theoretischen Vormittag und einen Workshop am Nachmittags, an dem die am Vormittag behandelten Themen in der Praxis demonstriert werden, garantiert einen interessanten Ablauf der Veranstaltung, von dem sich die Veranstalter erneut eine hohe Teilnehmerzahl erhoffen.

Interessenten können sich weiterführende Informationen zu den geplanten Themen unter den Internetpräsenzen der Veranstalter (www.aptico.de und www.dosit.de) einholen. Wer sich bis zum 31.08.2003 für eine Anmeldung entscheidet, kann noch von einem 50%igen Frühbucherrabatt profitieren.


01.11.2004 - Zusammenfügen was zusammen gehört - Flexible Schnittstellen erleichtern die Integration von Zeitwirtschaft und PPS

Durch nationalen und internationalen Konkurrenzdruck sehen sich viele Unternehmen gezwungen, eingefahrene Produktionsprozesse kritisch zu analysieren und in der Folge zu optimieren. Eine Schlüsselrolle spielen dabei leistungsfähige EDV-Programme, die es dem Anwender ermöglichen, aus der Vielzahl der gesammelten Daten die richtigen Kennzahlen zu erheben und damit die notwendigen Schritte zu Optimierung einzuleiten. Eine der wichtigsten Größen ist dabei nach wie vor die Zeit. Denn mit der Qualität der Zeitdaten steht und fällt auch die Qualität aller Kalkulationsergebnisse. Obwohl in vielen Firmen die klassische Zeitermittlung nach der REFA Methode angewandt wird, gehört die Integration von Zeitstudie und nachgeschalteten PPS- und Kalkulationssystemen noch lange nicht zum Standard. Dass es auch anders geht, zeigt das nachfolgende Beispiel für eine erfolgreiche und effiziente Schnittstellen-Implementierung bei der Firma Knocks FLUID-Technik GmbH.

Die Knocks FLUID-Technik GmbH hält in Deutschland einen Marktanteil von 24% für Geräte zur Druckluftaufbereitung. In Europa zählt die Firma Knocks zu den 4 größten Herstellen von FRL-Geräten (Filter, Regulator, Lubricator).

Am Standort in Selm wird, seit der Gründung vor 30 Jahren, inzwischen von den mehr als 120 hochqualifizierte Mitarbeitern, eine Produktpalette von ca. 20.000 Varianten hergestellt. Kunden sind nam-hafte Hersteller aus den Bereichen Medizintechnik, Druckmaschinen, Textil-, Papier- und Holzbearbeitungsmaschinen sowie Automobilbau.

Ausgangssituation

Die Knocks FLUID-Technik GmbH hat bereits vor vielen Jahren begonnen, ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe geeigneter Softwarelösungen abzubilden und zu automatisieren. So setzt die Firma Knocks seit 1991 auf die kaufmännische Software A+F TEAM von der Dortmunder Firma DOSIT GmbH & Co. KG. Gerade in den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft, Verkauf/Vertrieb, Produktion, Qualitätssicherung, Dokumentenmanagement und Reklamationsabwicklung .

Im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung fokussierte man lange Zeit auf die Materialdisposition, weniger auf die Kapazitätsdisposition. Während auf der einen Seite die Materialien und Stücklisten detailliert in der DOSIT-Software verwaltet wurden, blieben die Bereiche Arbeitsvorbereitung und Kapazitätsplanung unberücksichtigt, obwohl die PPS-Software A+F TEAM alle dazu notwendigen Strukturen und Funktionalitäten bietet. Detaillierte Arbeitspläne mit Rüst- und Fertigungszeiten etc. sowie Zuordnung zu Betriebsmitteln wurden dagegen in A+F TEAM nicht hinterlegt, was eine Software-unterstützte Kapazitätsanalyse sowie eine Vor- und Nachkalkulation unmöglich machte.

Maschinen bilden bei der Firma Knocks, wie bei vielen anderen Produktionsunternehmen mit ähnlicher Fertigungsstruktur, aber nicht den Kapazitätsengpass, sondern vielmehr - neben dem Material - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion.

Die Einführung der Gruppenarbeit

Mit der vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) begleiteten Einführung der Gruppenarbeit 1998 bekam die Arbeitsvorbereitung eine neue Herausforderung: Die Gruppenarbeit sollte so gestaltet werden, dass 10- bis 15-köpfige Gruppen von Mitarbeitern der Produktion in Eigenverantwortung bestimmte Produkte/Baugruppen fertigen. Gab es bis dahin lediglich die (produktunabhängigen) Fertigungsbereiche Vormontage, Endmontage und Versand, so wurde jetzt die Produktion in Bereiche gegliedert, die in etwa dem Produkt-Portfolio entsprechen: Filterregler, Druckregler, Öler/Filter, Präzisionsgeräte etc.
Zur Unterstützung der Gruppenarbeit wurde in der PPS-Software der so genannte „Gruppen-Leitstand“ realisiert. Dieser basiert zunächst auf den von der A+F TEAM - Materialdisposition erzeugten Planaufträgen für Baugruppen. Die Baugruppen sind wiederum über ihre Arbeitspläne mit Betriebsmittelgrup-pen verknüpft. Diese Betriebsmittelgruppen entsprechen genau den Mitarbeitergruppen der Fertigung:

Im Gruppen-Leitstand einer Gruppe werden nun diejenigen Planaufträge zu den Artikeln angezeigt, die dieser Gruppe über die genannte Verknüpfung zugeordnet sind. Die Gruppen können nun (unter ge-wissen Restriktionen wie Materialverfügbarkeit etc.) selbst entscheiden, welche Planaufträge sie zur Bearbeitung auswählen und in Fertigungsaufträge überführen.

Gut - aber nicht gut genug

Für diese Vorgehensweise reichten zunächst Arbeitspläne mit genau einem Arbeitsgang „Montage“ völlig aus, insbesondere wegen der Möglichkeit der Mehrfachverwendung von Arbeitsplänen in A+F TEAM. Die so in der DOSIT-Software hinterlegten Arbeitsgänge boten zwar die geforderte Verknüpfung zwischen Fertigungsartikel und Fertigungsgruppe, da aber in den Arbeitsgängen keine oder nur sehr grobe und ungenaue Fertigungszeiten hinterlegt waren, war eine Kapazitätsplanung weiterhin nicht möglich. Ebenso wenig wie eine Vorkalkulation auf der Basis von Material- und Produktionskosten, da sich letztere schließlich nur aus bewerteten Soll-Fertigungszeiten ermitteln lassen. Mit zunehmendem Kostendruck ergab sich aber auch bei der Firma Knocks die Notwendigkeit, hier verlässliche Plandaten aus der PPS-Software zu erhalten. Dazu wurde eine erheblich detailliertere Beschreibung der Produktionsverfahren in A+F TEAM mit Hilfe der Arbeitspläne/Arbeitsgänge und mit realistischen Fertigungszeiten unumgänglich.
Um diese Daten zu gewinnen, wurden im Hause Knocks umfangreiche Analysen der Fertigungsprozesse durchgeführt. Dazu wurde ein Zeitaufnahmesystem benötigt.

Präzise Zeiten als Basis für genaue Kalkulationen

Auf den klassischen Einsatz der Stoppuhr wurde bewusst verzichtet. Durch die Einführung eines EDV-gestützen Standardsystems erhoffte man sich entscheidende Vorteile:

• sichere und komfortable Durchführung der Zeitstudie vor Ort
• erhebliche Zeiteinsparung bei der Auswertung der aufgenommenen Daten
• einheitliche Dokumentation der Studien mit Einbindung von Grafiken und Fotos
• direkter Export der aus den Zeitdaten kalkulierten Arbeitspläne an das PPS-System

Nach eingehender Prüfung der am Markt angebotenen Zeitwirtschaftssysteme entschied sich die Firma Knocks für die Produkte der Firma DRIGUS. Den Ausschlag gaben dabei die Flexibilität des Systems, die leicht erlernbare Handhabung und der Service.

Das Erfassgerät MULTIDATA dient zur Datenermittlung vor Ort, während die Softwareprodukte MEZA und PLAZET die Auswertung der Daten übernehmen. Dort wo sich die Möglichkeit bietet, sollen mit Hilfe von Regressionsrechnung und Messreihenanalyse die Zeit- und Einflussgrößendaten in gesicherte Planzeitformeln abgebildet werden. Ziel ist es, durch diesen Verdichtungsprozess eine flexible Kalkulation mit einer fundierten Formeldatenbank aufzubauen und so auf Dauer die Anzahl der erforderlichen Zeitstudien zu reduzieren. Das Programm PLAZET ermöglicht zudem eine sehr exakte Beschreibung der Arbeitspläne.

Die Systeme sollen kommunizieren - eine Schnittstelle muss her

Nachdem die Ermittlung der Zeiten sichergestellt war, galt es dafür zu sorgen, dass diese Zeiten ohne Mehraufwand möglichst sofort im Programm A+F TEAM verwendet werden können. Dazu war eine Schnittstelle zwischen beiden Systemen erforderlich. Zu diesem Zeitpunkt wurden beide Hersteller, DOSIT und DRIGUS, von der Firma Knocks ins Boot geholt, um für einen reibungslosen Ablauf der technischen Realisierung zu sorgen.
Um nicht bei Null anfangen zu müssen, wurden in einem ersten Schritt von der DOSIT GmbH & Co. KG zunächst sämtliche Arbeitspläne und Arbeitsgänge aus A+F TEAM in die DRIGUS-Software überspielt. Seitdem ist das DRIGUS-Programm PLAZET das originäre System zur Pflege der Arbeitspläne. Für die Kapazitätsberechnungen in A+F TEAM müssen sie jedoch wieder „reimportiert„ werden. Dazu wurde von der DRIGUS eine Exportschnittstelle geschaffen.
Das DRIGUS-Programm FORMAS erlaubt neben der Gestaltung von Bildschirm- und Druckausgaben auch die Anpassung bzw. Erweiterung der im System verwendeten Datenbanken sowie die Definition von Im- und Exportschnittstellen. Damit ist für eine Schnittstellendefinition keine Programmerweiterung erforderlich, sondern lediglich die Anwendung des Programmes FORMAS. Deshalb konnten die für A+F TEAM erforderlichen Arbeitsplandaten in kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden.
Die DOSIT GmbH & Co. KG realisierte ihrerseits eine Importschnittstelle. Dabei galt es, die in einem Zeitaufnahmesystem typischen, sehr feinen Strukturen geeignet zu verdichten. Im Rahmen des Exports werden die in den Ablaufabschnitten hinterlegten Zeiten je Arbeitsgang zusammengefasst und an A+F TEAM übergeben. Die Ablaufabschnitte selbst werden ebenfalls nach A+F TEAM übernommen, jedoch nur mit ihren beschreibenden Texten. Sie dienen somit auf den in A+F TEAM erzeugten Fertigungspapieren der genauen Beschreibung der zu einem Produktionsauftrag erforderlichen Tätigkeiten.
Auf diese Weise konnte der auf Zeitstudienbasis übliche höhere Detaillierungsgrad gewinnbringend zur Dokumentation in das PPS-System übernommen werden.

Bemerkenswert ist dabei, dass die Realisierung der Schnittstelle selbst - also das Kernstück, das beide Systeme miteinander koppelt - in ca. 2 Personentagen abgeschlossen war.
Frank-Peter Sette, Projektleiter auf Seiten der DOSIT Informationssysteme hierzu: „Nach kurzer Abstimmung zwischen DRIGUS und DOSIT auf der einen Seite und dem Anwender Knocks auf der anderen konnten wir die geforderte Schnittstelle aufgrund der leichten Konfigurierbarkeit unserer Software innerhalb kürzester Zeit realisieren.“
Der Trend, bestehende Softwareprodukte durch flexible und durch den Anwender definierbare Im- und Exportschnittstellen zu öffnen, zahlt sich nicht nur für die Kunden aus. Die klassische individuell programmierte Schnittstelle, die sich in vielen Fällen noch immer nicht umgehen lässt, ist für den Kunden in der Regel mit hohen Kosten und für den Hersteller mit zusätzlichem Wartungsaufwand verbunden - eine für beide Seiten unschöne Lösung. Dies ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass viele Anwender auf die Realisierung einer Datenschnittstelle verzichten und wie bisher die ermittelten Zeiten „von Hand eintippen“. Dabei ließe sich der nicht unerhebliche (Personal-) Aufwand der manuellen Doppelterfassung mit allen damit verbundenen potenziellen Fehlerquellen leicht vermeiden.
Neben dem klassischem Filetransfer auf Knopfdruck bietet FORMAS auch die Möglichkeit, die Daten über ADO/ODBC online auszutauschen. Die Handhabung ist denkbar einfach - was früher den Soft-arespezialisten vorbehalten war, ist deshalb heute auch für den durchschnittlichen Softwareanwender möglich. Und da der Anwender „seine“ Schnittstelle selbst definieren und ändern kann, entfallen natür-lich auch alle Folgekosten für eventuelle nachträgliche Anpassungen. Unabhängigkeit, die sich auszahlt.

Fazit

Für die Firma Knocks hat sich die Implementierung der Schnittstelle in jedem Fall gelohnt. Mit den nun vorhandenen, verlässlichen Daten aus der DRIGUS-Software lassen sich in A+F TEAM aussagekräftige Kapazitätsberechnungen durchführen. Auch eine sinnvolle Vorkalkulation ist damit möglich geworden. Der Vergleich von Soll- und Ist-Zeiten lässt Schwachstellen im Fertigungsprozess erkennen und beheben. Die Gruppenarbeit und die damit einhergehende Strukturierung des gesamten Fertigungsprozesses erlaubt dabei eine Konzentration auf kritische Teilbereiche. Die darüber hinaus aus der Personalzeiterfassung gewonnenen Anwesenheitszeiten der Mitarbeiter bieten die Möglichkeit, Produktivitätsberechnungen anzustellen.

Auch Geschäftsführer Heinz Knocks bestätigt die positiven Auswirkungen: „Durch die enge Kooperation aller drei beteiligten Unternehmen wurde die Knocks FLUID-Technik GmbH innerhalb kürzester Zeit in die Lage versetzt, zuvor nicht mögliche Kapazitätsanalysen durchzuführen und damit Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätssteigerung einzuleiten. Alles in allem also eine Investition, die sich für uns ausgezahlt hat.“


27.10.2005 - Strategische Partnerschaften - Mehrwert für den Mittelstand Drei Dortmunder IT-Unternehmen sorgen für die Integration von PPS und Zeitwirtschaft

Die drei Dortmunder IT-Unternehmen DOSIT Informationssysteme, DRIGUS und LEONHARDT haben sich zu einer strategischen Partnerschaft zusammen geschlossen, um ihre Softwaresysteme zu integ-rieren und so dem Kunden eine Lösung anbieten zu können, die die Bereiche PPS (Produktionspla-nung und Steuerung), Zeitstudien/Arbeitsplanung und Personalmanagement umfassend abdeckt.

DOSIT, DRIGUS und LEONHARDT sind gemeinsam auf der Dortmunder IT-Messe ProfIT (16. - 17.11.2005, Westfalenhalle 5, Stand 3025) vertreten. Interessierte Unternehmen können sich unter Zusendung Ihrer Kontaktdaten an info@dosit.de kostenlose Eintrittskarten (solange der Vorrat reicht) sichern um sich so über die Lösungen der drei IT-Spezialisten unverbindlich zu informieren.


16.11.2005 - Messeauftritt auf der Dortmunder IT-Messe ProfIT

Die DOSIT GmbH & Co. KG stellt auf der neu gegründeten Messe ProfIT in Dortmund aus.

Das Ruhrgebiet bekommt eine eigene IT-Messe. Am 16. und 17. November findet erstmals die neue Messe ProfIT in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt. Sie führt IT-Anbieter und -Anwender aus der Region zusammen und stellt Informationstechnik praxisnah vor. Dafür sorgen unter anderem Vortragsforen inmitten der Messe, die Praxisbeispiele erläutern.

Der Mittelstand erhält mit ProfIT erstmals die Möglichkeit, IT-Anbieter aus seiner Region konzentriert anzutreffen. Unternehmensvertreter können sich in der Westfalenhalle 5 Zeit sparend, innerhalb weniger Stunden, einen Überblick über Techniktrends und interessante IT-Lösungen verschaffen. Außerdem entfallen lange Anfahrtswege zur Messe für die Mittelständler aus der Region.

Bild: Messestand ProfIT 2005


23.11.2005 - Messeauftritt auf der 'business online' in der Halle Münsterland

Die DOSIT GmbH & Co. KG stellt auf der nun bereits zum fünften mal stattfindenden Messe 'business online' in der Halle Münsterland aus.

Die 'business online' ist inzwischen die landesweit wichtigste IT-Messe für den Mittelstand. Und das hat seinen Grund: Nicht die Quantität, sondern die Qualität der Besucher und Aussteller ist uns wichtig. Bei uns treffen Entscheider auf Experten.

Bei der fünften 'business online' informieren sich rund 4.000 Fachbesucher bei 160 Ausstellern über die neuesten Entwicklungen im IT-Bereich. Produktion, Vertrieb, Handel, Logistik, Dienstleistung, Handwerk und Behörden - all diese Branchen sind vertreten.

Auf 6.000 Quadratmetern Ausstellungs- fläche geben renommierte Anbieter individuelle Antworten auf konkrete Fragen. Kompetent, zielgenau und immer nah an der Praxis im Unternehmen.


21.04.2006 - Dortmunder ERP-Hersteller löst BAAN bei Baustoffwerk in St. Ingbert ab

Ende letzten Jahres erhielt der Dortmunder ERP-Spezialist DOSIT den Auftrag, die vorhandene Unternehmens-Software BAAN beim St. Ingberter (Nähe Saarbrücken gelegen) Baustoffwerk Sehn durch das eigene Produkt A+F TEAM abzulösen. BAAN, welches 1995 an die Börse ging, galt lange Zeit als Herausforderer von SAP und wurde durch die Firma SSA Global übernommen.

DOSIT hat die Umstellung nicht nur für das Hauptwerk mit dem angeschlossenen Fertiggaragenbau erfolgreich durchgeführt, sondern auch bei zwei Niederlassungen, die für den Strassen- und Kanalbau verantwortlich sind sowie bei den externen Versandlägern.

Laut Geschäftsführer Bernd Birtel ging die Umstellung zügig und reibungslos vonstatten. Die in der DOSIT Software vorhanden Erweiterungen gerade für die Beton- und Baustoffbranche haben sich als echter Mehrwert in der täglichen Arbeit erwiesen. Auch die integrierte Finanz- und Anlagenbuchhaltung hat Ihre Leistungsfähigkeit bei der Aufstellung der aktuellen Bilanz bereits unter Beweis stellen können.

Interessenten können sich die Lösungen von DOSIT am 21.+22.06. in Karlsruhe auf der MidVision, am 08.+09.11. auf der ProfIT in Dortmund oder auf einer der Hausmessen vorführen lassen. Termine hierfür erfährt man direkt von DOSIT.


21.06.2006 - Messeauftritt auf der MidVision in Karlsruhe

Die DOSIT GmbH & Co. KG stellt auf der einzigen IT-Fachmesse für den Mittelstand in Baden-Württemberg aus.

Die IT-Fachmesse für den Mittelstand vom 21. bis 22. Juni 2006 findet zum 4. Mal in der Messe Karlsruhe statt. Die IT-Mittelstandsmesse setzt auf den Südwesten, Deutschlands stärkste Mittelstandsregion. Sie spricht gezielt mittelständische Unternehmen im Umkreis von 200 bis 300 km um Karlsruhe an: aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Elsass sowie der Schweiz. Denn allein in den drei genannten Bundesländern sind rund 240.000 mittelständische Unternehmen tätig.

Die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH erwartet zur Messe insgesamt über 130 Aussteller und 5.000 Fachbesucher.

Zentrum des Messekonzeptes bilden aktuelle mittelstandsbezogene IT-Themen und die Fokussierung auf stark vertretenen Branchen in Südwestdeutschland: „Wir konzentrieren uns auf die Business- Software-Themen, welche den Mittelstand besonders angehen: IT-Sicherheit, Kundenkontaktmanagement, kaufmännische Lösungen sowie Geschäftsprozessmanagement."

Bild: Messestand MidVision 2006


07.11.2006 - Messeauftritt auf der ProfIT 2006 in Dortmund

Die DOSIT GmbH & Co. KG stellt auf der einzigen IT-Fachmesse für den Mittelstand in Baden-Württemberg aus.

Die ProfIT ist die derzeit einzige IT-Messe auf der „Ruhr-Schiene“ von Hamm bis Duisburg. Sie führt IT-Anbieter sowie -Anwender aus der Region zusammen. Auf der ProfIT wird Informationstechnik praxisnah vorgestellt.